Mittwoch, 28. Dezember 2011

Die Weihnachtsgeschichte

Maria und Josef machten sich auf den Weg nach Bethlehem, um sich dort zählen zu lassen, so wie Kaiser Augustus es befohlen hatte. Der Weg war lang und beschwerlich.


Kurz vor Bethelehem trafen Maria und Josef Hirten mit ihren Schafen. Die Hirten luden die müden Reisenden zu einer Rast ein und teilten ihre Speisen mit ihnen.

Dann machten sich Maria und Josef wieder auf den Weg und suchten in Bethelehem eine Unterkunft. Aber sie fanden nichts.


Zum Glück fanden sie aber einen alten Stall, in dem sie übernachten konnten. Und hier gebar Maria ihren Sohn und legte ihn die Krippe.



Auf dem Feld erschien den Hirten eine Engelschar. Sie erzählten den Hirten von der Geburt Jesu, dem Retter der Welt!


Die Hirten machten sich sofort auf den Weg und auch die Engel flogen schnell zur Krippe um für Jesus zu singen und zu musizieren.


Da kamen auch die Hirten bei der Krippe an und brachten Jesus ihre bescheidenen Gaben dar.


Zur gleichen Zeit beobachten drei Weisen im Morgenland einen neuen, besonders hellen Stern am Himmel. Sie wussten, dass das etwas besonderes zu bedeuten hatte und machten sich auch auf den Weg nach Bethlehem, um den neu geborenen König zu begrüßen.


Bei der Krippe angekommen, schenkten sie dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe und beteten es voller Freude an.


 Als die Hirten und die drei Weisen weitergezogen waren, erschien Josef im Traum ein Engel und riet ihnen, nach Ägypten zu fliehen, da Herodes dem Kind nach dem Leben trachtete. So machten sich Maria, Josef und Jesus zusammen mit ihrem Esel auf den langen Weg nach Ägypten.

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